Skip to content

Aufgrund vieler Anfragen und Fragen per Kommentar, welcher dann leider wieder gelöscht werden muss gebe ich nun folgende Kontaktadresse bekannt: Rubenbauer@Overmail.de

Da können Sie mit meinem Papa schreiben, und falls wichtige Fragen auftreten wird er Ihnen meine Adresse zukommen lassen.

Vielen dank
Christine

Fotos

Einige Fotos die wir auf der Loveparade gemacht haben.


























Veranstalter und Versicherung richten Nothilfefonds ein

Köln – Loveparade-Veranstalter Rainer Schaller und die Axa-Versicherung haben für die Opfer der Katastrophe von Duisburg einen Soforthilfefonds eingerichtet. Der Konzern teile am Donnerstag in Köln mit, dass eine Million Euro zur Verfügung stehen. Die Betroffenen werden gebeten ihren Schaden unter Angabe der Kosten mit einer zusätzlichen schriftlichen Begründung bei der Versicherung anzumelden.

Ein Sprecher der Axa-Versicherung sagte:“Das Geld soll dort ankommen, wo es jetzt am dringendsten gebraucht wird. Hierbei denken wir in erster Linie an die Hinterbliebenen der Verstorbenen“. Das Geld stammt überwiegend von der Versicherung, aber auch aus Schallers Privatvermögen. Seine Firma Lopavent hatte die Loveparade mit einer viel zu gerinen Gesamtdeckungssumme von 7,5 Millionen Euro bei der Axa versichert.

Pressesprecher der Axa betonten sehr deutlich, dass der Fonds nicht Schuldeingeständnis zu verstehen sei, und keinenfalls den Ermittlungen vorgegriffen werde. Es ginge vielmehr darum, „im Interesse der Betroffenen nun tatsächlich Verantwortung wahrzunehmen“. Deshalb behalte das Unternehmen es sich auch vor, nach Klärung der Haftungsfrage gegebenenfalls andere Verantwortliche in Regress zu nehmen.

Statement: Interessant. Versucht sich nun Herr Schaller durch eine Geldzahlung aus der Verantwortung zu ziehen. Wir zumindest verstehen unter Verantwortung sich den Fehler einzugestehen. Also übernehmen Sie doch nun mal wirklich Verantwortung, Herr Schaller, denn nicht immer geht es um Geld!

Philip Bogner

24.07.2010

Tippfehler bitte ungeniert melden! Die entstehen bei so einem langen Text schnell mal.

Es ist ca. 10:00 als ich aufwache. Eine rießengroße Vorfreude überkommt mich bei dem Gedanken, in wenigen Stunden auf einer der größten Technoparaden der Welt zu sein. Wir wollten erst gegen Abend auf die Parade, ich finde Vormittags bzw. Mittags fehlt da einfach noch das gewisse etwas. Wir planten gegen 16:00 loszufahren. Bis ca. 11 Uhr stand ich vor dem Spiegel und hab mich zurecht gemacht.

Um 11:30 trafen Julian, Daniel und ich uns dann das erste mal unten beim Essen. Wir nahmen uns vor nach dem Mittagessen ein bisschen in Duisburger Stadt zu fahren um noch etwas einzukaufen etc. Etwa um 15:00 fuhren wir nochmal zum ETAP zurück um die gekauften Sachen abzustellen. Ich telefonierte dann nochmal mit meinen Eltern und erzählte ihnen dass wir jetzt gleich losgehen werden. Ich erinnere mich noch wie mein Papa sagte:“Ich wünsch dir ganz viel Spaß und pass auf dich auf!“ – danach beendeten wir das Gespräch.

Gut gelaunt machten wir uns auf den Weg zum alten Güterbahnhof. Unterwegs war schon die Hölle los, wie immer auf der LP, unglaublich viele Menschen! Wir fuhren ein Stück mit dem Bus, und dann gegen 15:50 waren wir endlich da. Es sollte der perfekte Tag werden, aber es wurde zu einer absoluten Katastrophe. Bitte verzeiht mir, wenn ich beim schreiben dieser Zeilen im Augenblick weine.

Es ist 16:00 als wir in Richtung Rampe gehen. Am anfang kamen wir wirklich gut durch, dann wurde es immer dichter. Mir fiel eine Kette von Polizisten auf, welche sich am Rand aufgestellt hatte. Es ist ca. 16:15 als ich bemerke dass sich im Tunnel immer mehr Menschen aufhalten. Nichts geht mehr vorwärts, von beiden Seiten drücken Menschen, zum einen die Leute die rauswollen, auf der anderen Seite die, die reinwollen. An den Seiten stehen Absperrgitter, u.a. eins vor der Notfalltreppe. Ich merke dass immer mehr Menschen aus dem Festgelände kommen, der Druck von oben wird immer größer. Ca. 5 Minuten später wurden die Absperrungen von den Leuten die von unten kamen durchbrochen, so prallte nun alles aufeinander. Ich merke wie immer mehr Menschen enger zusammen kommen. Ich halte mich verzweifelt an Julian fest damit wir uns nicht verlieren. Julian fragte mich ob ich auf seine Schultern möchte, aber ich lehnte ab. Mittlerweilen wurde es zu einer richtig bedrängenden Enge. Mir fiel es aufgrund meiner recht kleinen Körpergröße immer schwerer zu Atmen. Ich klammerte mich an Julian fest und legte meinen Kopf in den Nacken. Mir wurde schwindlig und schlecht. Ich weiss noch genau wie Julian die nerven verlor und ein verzweifeltes „Was wird das denn hier“ in die Menge schrie. Die Menschen werden panisch, alles rammt sich gegenseitig weg und probiert sich selbst Platz zu schaffen. Ein lauter Knall ertönt in meinen Ohren. Ein paar Menschen haben die Gittern an den Seiten umgeworfen und versuchten nun die Notfalltreppe hinaufzuklettern. Ich sehe eine junge Polizistin oben auf der Treppe stehen. Sie hilft den Leuten nach oben. Eine bewusstlose Frau wird von ein paar Leuten hochgehoben und die Notfalltreppe heraufgezogen. Nach meinen Informationen war sie zu diesem Zeitpunkt schon tot. In meinen Ohren höre ich die ganze Zeit den Bass von den Floats. Es ist ein abartiges und makaberes Szenario. 200 Meter weiter feiern gerade wahnsinnig viele Menschen, und hier sterben sie im Augenblick. Zu dem zeitpunkt war mir nicht bewusst in was ich da wirklich gefangen war. Ich konnte nicht nachdenken denn ich musste es erstmal schaffen mich überhaupt bei bewusstsein zu behalten. Mir wurde unglaublich heiss, ich sah alles nurnoch in sehr komischen verschwommenen Farben. Ich musste mich immer wieder zusammenreissen nicht umzukippen. Ich bemerkte wie die Polizeiabsperrungen oberhalb von uns aufgelöst werden. In diesem Moment geht ein lauter Aufschrei durch die Menge, wie eine Welle geht durch uns. Alle werden ca. 1-2 Meter einfach nach hinten gedrückt. Ich kann mich nicht länger an Julian festhalten und falle hin. Sofort spüre ich tritte überall an meinem Körper. Das letzte was ich mitbekommen habe ist, dass ich einen Tritt direkt gegen den Kopf bekam. Dann verlor ich das bewusstsein.

Julian H.: Ich merkte diesen unglaublichen Schwung der mich mitriss, ich fiel fast hin und verlor dabei Christine. Ich rief nach ihr, wollte ihr hochhelfen aber wurde sofort wieder nach hinten gedrückt. Die Situation war wirklich grauenhaft. Ein solches Gedränge, geschreie, eine solche Angst habe ich noch nie in meinem Leben erlebt. Ich wusste dass Christine jetzt irgendwo am Boden liegt, und ich wusste auch dass das nicht gut ausgehen kann bei diesen Massen an Menschen. Ich versuchte die ganze Zeit wieder nach vorne zu kommen um ihr zu helfen doch das war unmöglich. Ich schreibe wirklich mit stolz dass ich geweint habe. Geweint um eine Freundin der ich trotz der nähe zu ihr nicht helfen konnte. Es hat mir unglaublich wehgetan zu wissen dass sie eventuell gerade überrannt wird. In dem Moment war mir diese Tatsache auch sehr bewusst. Ich wurde richtung Treppe getrieben. Ich versuchte mich immer weiter an den Rand vorzuarbeiten, denn da gab es die größten Chancen. Mein Problem war dass ich mit Christine wirklich sehr zentral war. Nach einem wirklichen Kraftakt war ich der Treppe ziemlich nah. Ich tat mich mit einigen umstehenden zusammen um uns gegenseitig die Treppe hochzukriegen. Das hat auch geklappt, ein Feuerwehrmann hat mir auch sofort geholfen als ich oben auf der Treppe war. Ich sagte zu ihm dass eine Freundin von mir da drin sei, und sie wäre hingefallen. Man müsste unbedingt sofort was machen. Der Feuerwehrmann versuchte mich zu beruhigen doch das konnte ich nicht. Ich schrie ihn an dass er unbedingt die Masse da unten irgendwie auseinander kriegen muss. Die Polizei konnte in diesem Moment auch nicht sonderlich viel machen. Der Feuerwehrmann brachte mich zu einem Arzt. Ich bemerkte dann wie die Polizei langsam in die Menge trat und alles etwas „auseinanderriss“. Es gingen dann langsam die Meldungen rum dass es Tote im Tunnel gibt, und dann merkte man dass plötzlich alles nach unten ging. Die menschen die von unten aufs Gelände kamen drehten um und die ganze Masse die sich vorher selbst gegenseitig gestaut hatte ging in eine Richtung, nämlich nach draussen. Endlich konnten die Notärzte den Menschen die dort im Tunnel und davor lagen helfen. Es waren immernoch unglaublich viele Leute auf der Rampe, aber lange nichtmehr so viele wie zu der Zeit als ich Christine verlor. Die Ärzte und Polizisten deckten einige Menschen mit Planen ab. Ab diesem Zeitpunkt entfernten sich fast alle Menschen. Ich lief durch diese Filmreife Szenerie und suchte nach Christine. Ich schaute in die Gesichter der Toten in der Hoffnung Christine nicht unter einer dieser Planen zu finden. Es sah aus wie im Krieg. Überall lagen Getränkeflaschen, Handtaschen, Geldbörsen, Handys, Kleidungsstücke und Müll herum. Ich suchte nach irgendetwas, was ich Christine zuordnen konnte, aber fand nichts. Ein Polizist nahm mich dann mit. Ich flippte völlig aus, schrie rum, einfach aus der Angst nicht zu wissen wo Christine ist. Ich sprach mit einigen Leuten von der Polizei, von der Malteserhilfe und einigen Sanitätern. Ich suchte nach Christine, ging die Krankenhäuser ab. Mein Tshirt war am ärmel aufgerissen und komplett verdreckt. Im Gesicht hatte ich einige Kratzspuren von anderen Leuten. Ich wurde in keinem Krankenhaus fündig. Gegen Mitternacht holte mich ein Freund ab und lies mich zu sich nach Hause. Er wohnt in Düsseldorf. Als wir dort waren rief ich den Freund von Christine an und berichtete ihm davon. Er war total aus dem Häusschen und setzte Himmel & Hölle in Bewegung um Christine zu finden. Via Twitter, Telefon uvm. versuchte er sie ausfindig zu machen. Er erzählte Christines Eltern von dem Unglück, welche es aber schon in den Nachrichten gesehen haben.

Christines Freund: Ich habe zusammen mit einigen Leuten in Twitter Suchmeldungen verfasst. Diese gingen auf Seiten wie http://www.Sonderlage.de oder http://www.ElternansNetz.de. Im Laufe der Nacht konnten immer mehr Menschen die von ihnen gesuchten Personen ausfindig machen, nur Christine tauchte nicht auf. Ich telefonierte alle Krankenhäuser in Duisburg ab, aber es gab keine Hinweise. Die Polizei konnte mir zu dieser Zeit auch keine Angaben machen. Ich stand die ganze Nacht in telefonischem Kontakt zu Christines Vater. Um 6 Uhr kam die erlösende Meldung: Christine ist in einem krankenhaus in Düsseldorf!

Weiteres folgt!

Geschrieben von: Christine Rubenbauer
mit Zitaten von: Julian H., meinem Freund(Anonym)

Artikel der Abendzeitung

Folgender Artikel wurde in der AZ veröffentlicht. Ausgearbeitet wurde dieser von Susanne Will, einer Redakteurin der AZ und Christines Vater. Wir hoffen, dass die Hölle bald ein Ende nimmt.

Zum Original-Artikel

Loveparade-Tragödie: Weiter Bangen um Christine (19)


Der Gesundheitszustand der
jungen Raverin aus Nürnberg
hat sich plötzlich sehr verschlechtert

NÜRNBERG Heute ist es eine Woche her, da hat Christine R. (19) aus Nürnberg um ihr Leben gekämpft. Sie war mit Hunderten anderer Raver in der Hölle von Duisburg, eingeklemmt, eingequetscht, niedergetrampelt. Die zierliche junge Frau wurde schwer verletzt, aber sie überlebte. Ihre Familie in Nürnberg durchleidet derzeit ein Wechselbad der Gefühle: Am Donnerstagabend ging es ihrer Tochter trotz gebrochenem Kiefer, gerissener Lunge, geprellter Milz und verletzter Niere relativ gut. Sie scherzte über die Suppe, die sie durch den verdrahteten Kiefer schlürfte, sie bedankte sich per Twitter bei allen, die sich um sie gesorgt hatten. Am Freitag aber dann die dramatische Wende.
Mehr zum Thema

Christine erfuhr via Internet, dass wohl zwei Loveparade-Verletzte, die sie im Krankenhaus kennengelernt hatte, gestorben waren. Das nahm sie psychisch offenbar so mit, dass sie hyperventilierte. Was sich wiederum auf die desolate Lunge schlug. Es bestand Lebensgefahr. Die Ärzte in Duisburg mussten sie operieren. Christine hat nun große Schmerzen und kann sich kaum bewegen.

Menschen trampelten in Panik über sie hinweg

Vater und Tochter telefonierten viel, während die Mutter am Krankenbett wacht. „Sie konnte mir nun auch erzählen, wie es gewesen ist.“ Die 1,63 Meter große Christine war im Menschenknäuel vor dem Tunneleingang. „Sie hat den Kopf in den Nacken gelegt, um überhaupt noch Luft zu bekommen, und hielt sich an einem Freund fest. Doch der wurde weggeschubst. Christine fiel hin.“ Menschen trampelten in Panik über sie hinweg. Dann erzählte die Tochter dem Vater von ihrer Todesangst, die sie hatte. „Das war sehr schwer für mich“, sagt der 45-Jährige zur AZ.

Zwei Tage lag Christine bewusstlos im Krankenhaus, erst am Montag nach der Katastrophe wachte sie auf. „Ich bin den Menschen, die sich um sie gekümmert haben, so unendlich dankbar“, sagt der Nürnberger. Und kann die Kritik an der Polizei nicht verstehen. Die Beamten, sagt er, hätten ihr Bestes gegeben: „Für mich hat der Veranstalter Schuld. Wie kann sich dieser Mensch jetzt aus der Verantwortung stehlen? 21 Menschen starben, weil er nicht gut genug nachgedacht oder nur den Profit gesehen hat.“

Die Frage nach Verantwortung und Schadensersatz wird derzeit öffentlich diskutiert. Familie R. beschäftigt sich jetzt nicht einmal ansatzweise damit. Geld ist das Letzte, an das sie jetzt denkt – ihre Gedanken sind einzig und allein bei Christine. Und dass die wieder ganz gesund wird.

von Susanne Will

30.07.2010: Verschlechterung des Zustands

Hallo liebe Leser,

leider muss ich mitteilen, dass Christine momentan sehr schwach ist. Bis vor wenigen Stunden ging es ihr noch erstaunlich gut, doch gegen Mitternacht des letzten Tages hat sich ihr Zustand rapide verschlechtert. Den Grund hierfür möchte ich momentan noch nicht nennen.

Gegen 24h von 29.07 auf 30.07.2010 hat Christine aufgrund eines Schocks hyperventiliert. Eine hervorgehende Verletzung, nämlich ein eingerissener Lungenlappen, verursachte letztendlich den Lebensgefährlichen Zustand. Durch das Hyperventilieren wurde das Volumen der Lunge ausgelastet, diese dehnte sich und der Riss im Lungenlappen vergrößerte sich soweit, dass Luft aus der Lunge austrat. Daraufhin kollabierte diese. Der linke Lungenflügel klappte zusammen, ähnlich wie bei einem Ballon, der ein Loch hat. Die Ärzte leiteten sofort eine Not-OP ein, in welcher Christine ein Schlauch in die Lunge gelegt wurde. Durch diesen Schlauch konnte der Lungenflügel schnell wieder beatmet und der Unterdruck reguliert werden. Christine entschied sich heute gegen 13:00 gegen ein künstliches Koma, sodass sie weiterhin Ansprechbar ist. Ihre Eltern sind mittlerweilen beide bei ihr!

HerrMaerz (@Twitter)

23.07.2010

Es ist Freitag, ich hab mir extra für die Loveparade freigenommen, damit wir möglichst früh nach Duisburg fahren können und auch schon möglichst früh da sind. Ich werde mit 2 guten Freunden dort hin fahren. Ich habe zwar einen Führerschein

und auch ein Auto, genau wie auch meine 2 Freunde aber wir wollten nicht, wenn wir so aufgedreht nach der LP (Loveparade) sein werden, Autofahren. Wir hatten vor, zu dritt nach dem Wochenende auf der LP direkt am nächsten Wochenende

auf das „Nature One Festival“ in die Eifel zu fahren.

Ich arbeite in der Redaktion eines durchschnittlich großen Radiosenders, habe ziemlich lockere Chefs und kann mir eigentlich Freitag immer freinehmen wenn ich das gerne möchte.

Es ist ca. 6:30 Uhr – mein Wecker klingelt. Ich bin jährlich auf 5-10 Techno/Dance/House-Veranstaltungen anzutreffen und trotzdem konnte ich vor lauter Vorfreude am Donnerstagabend kaum einschlafen. Ich habe ca. 3 Stunden geschlafen, war

aber garnicht müde. Wir planten mit dem 8:30 Uhr Zug zu fahren. Ich habe für uns 3 so ein Spezialticket von der Bahn gekauft, einer meiner Freunde bezahlte die Tickets für die LP. In der Zeit von 6:30 machte ich mich fertig, suchte mir passende

Klamotten aus, und hab mich hübsch gemacht.

Etwa gegen 07:50 hat mich Julian dann zuhause abgeholt. Wir fuhren zusammen mit der U-Bahn weiter zur Station Hartheim und warteten am Bahnsteig auf Daniel. Auch er war pünktlich und es konnte losgehen. Wir fuhren zusammen zum

Bahnhof, kamen pünktlich in den Zug und waren endlich auf dem Weg nach Duisburg. Ich hatte mich schon so lange darauf gefreut und endlich war ich im Zug, einfach perfekt! Wir waren sooooo in feierlaune! Ich trink selten und wenn, dann

sehr wenig Alkohol, ich hab mir im Zug Gummi-Kirschen von Haribo und Cola gekauft und war einfach super drauf.

Die Zugfahrt dauerte ca. 6-7 Stunden, ich erinnere mich nichtmehr genau. Um etwa 10 Uhr setzte dann die Müdigkeit ein. In dieser Zeit entstand auch das Foto – ich bin garnicht genervt darauf, einfach nur Müde! Ich wollte im Zug nicht schlafen,

weil meine Freunde & ich einfach so gut drauf waren.

Ich glaube es war circa halb 3 als wir in Duisburg ankamen….. Wir hatten noch vor etwas die Stadt anzuschauen, was wir auch gemacht haben. Wir waren bei McDonalds etwas essen, haben uns dann gegen 20 Uhr in die Zimmer im ETAP-Hotel

einge“mietet“. Ich schrieb noch mit ein paar Freunden im MSN, telefonierte mit meinen Eltern und meinem Bruder und ging dann um 10 Uhr schlafen..

Weiteres folgt…
Christine